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BETRACHTEN SIE MEXIKO-STADT IN ECHTZEIT DURCH DIE AUGEN VON VIER TONANGEBENDEN JUNGEN FOTOGRAFEN AUS BELGIEN

MEXIKO HAT SCHON SEIT JEHER ZAHLREICHE INTERNATIONALE FOTOGRAFEN UND KÜNSTLER INSPIRIERT, DARUNTER SERGEI EISENSTEIN, PAUL STRAND, TINA MODOTTI, BERNARD PLOSSU UND ROBERT CAPA SOWIE IN LETZTER ZEIT FRANCIS ALŸS, SUSAN MEISELAS, SIMON NORFOLK UND ANDERE. MEXIKO HINTERLIESS SPUREN IM WERK DIESER KÜNSTLER, DIE IHRERSEITS SPUREN IN DER GESCHICHTE DER MEXIKANISCHEN FOTOGRAFIE UND BILDENDEN KUNST HINTERLIESSEN.

In dieser Tradition reisen Sébastien Van Malleghem (1986), Lara Gasparotto (1989), An-Sofie Kesteleyn (1988) und Gert Verbelen (1987) während des Fotofestivals nach Mexiko-Stadt. Einen Monat lang ziehen die vier belgischen Fotografen durch die riesige Metropole, um den einzigartigen Charakter dieser Stadt in Bildern einzufangen. SÉBASTIEN VAN MALLEGHEM ist fasziniert vom mexikanischen Totenkult und untersucht die Beziehung zum Tod im Mexiko von heute. An-Sofie Kesteleyn und GERT VERBELEN dagegen gehen der mexikanischen Jugendkultur auf den Grund. Gert Verbelen zeigt uns, wie Jugendliche sich zusammenschließen und – als Reaktion auf die unehrliche gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Situation des Landes – sich gegen das Establishment auflehnen. Im Gegensatz zu Gert Verbelen widmet AN-SOFIE KESTELYN ihreAufmerksamkeit dem Alltag der in extremem Reichtum aufwachsenden Elitejugend einer Stadt, in der die soziale und wirtschaftliche Ungleichheit immer größer wird. Und zum Schluss zeigt uns LARA GASPAROTTO ihre Erfahrungen in spontanen, rauen Fotos, die abwechselnd provozierend und intim sind.

Die Fotoreportagen werden im Rahmen der Ausstellung Mexico Megalopolis auf einer monumentalen, interaktiven Medienwand im Kulturzentrum Scharpoord gezeigt. Über die Medienwand wird der Besucher in Echtzeit mit Nachrichten, Tweets und Posts über Mexiko versorgt und erlebt so die Bilder, Aktivitäten und Eindrücke der Fotografen hautnah mit!

Vom 26. März bis 1. Mai 2016 sind die Fotoserien auch exklusiv in der Wochenendausgabe von De Standaard sowie DS Online zu sehen (www.destandaard.be).

Dieses Projekt wurde in Zusammenarbeit mit Nikon, De Standaard und dem Tech-Unternehmen Fisheye realisiert.